September 2025 / MY De Swel in abgeräumtem Zustand.

Fotos von De Gier

März 2026 / Endlich wird das Boot von der Werft in die Malerei verschoben. Dies hätte im Nov./Dez. passieren sollen, so war die Abmachung. Die Kommunikation zwischen Werft und Malerei scheint nicht zu funktionieren. Wessen Fehler es tatsächlich ist, können wir nicht herausfinden.

12. April 2026 / Wir reisen nach Enkhuizen zur Werft De Gier und zur Bootsmalerei De Groot, um unser Boot im neuen Kleid zu besichtigen und für Besprechungen.

Kaum wiederzuerkennen! Das frische Weiss gefällt uns sehr. Felix meint: «Wir hätten jetzt ein neues Boot.»

Mai 2026 / MY De Swel ist von der Malerei zurück in die Werft gebracht worden. Das neue Deck wird verlegt. Fenster, Armaturen, Steuerrad, Kran, und, und… werden montiert.
Der Refit neigt sich dem Ende zu.

Fotos von De Gier

Das Symbol, die Schwalbe, ist noch nicht an die richtige Stelle geflogen. Wir werden vor Ort entscheiden.

Foto De Groot

15. Juni 2026 / Wir brechen nach Enkhuizen auf, um die aufgestauten Differenzen zu glätten. Die Arbeiten am Boot sind bei unserer Ankunft nicht vollständig abgeschlossen. Der Refit zieht sich enorm in die Länge. Die geplante Reise auf dem Wasserweg haben wir auf 2027 verschoben. Die Zeit reicht dazu nicht, weil Felix Termine Anfang September hat. Die Lust in Niederlande rumzuschippern hält sich in Grenzen. Unser Entschluss ist gefasst den Sommer am Bodensee und Umgebung zu verbringen. Das ist zum ersten Mal seit der Pensionierung 2016. De Swel wird nach Abschluss des Refits gleich ins Winterlager gebracht.

Die «Altersflecken» sind weg und dazu ein neues Deck, was will man mehr!

Die Vorfreude auf 2027 ist gross.